Highlights und Geheimnisse meiner Asien Reise 2016

Nun sind schon ein paar Wochen vergangen, seit ich zurück bin von meinem Asien-Trip und ich beginne langsam das Erlebte zu verarbeiten ;-) Hier kannst du noch mal die wichtigsten Details sowie Dinge, die ich bislang verheimlicht habe nachlesen…

Reisen bedeutet nicht Urlaub

…dessen muss man sich bewusst sein, wenn man sich mit dem Rucksack und ohne große Pläne auf den Weg macht. Auch auf diesem Trip habe ich bemerkt, wie mühsam es teilweise sein kann, wenn man beispielsweise in der prallen Sonne bei 35 Grad mit einem 12 kg Rucksack herumläuft und eine Unterkunft sucht.  Aber ich kann euch beruhigen,  am Ende findet man immer ein nettes Plätzchen, auch wenn es mal unter dem Sternenhimmel ist.

Kurz zusammengefasst die Eckdaten und bedeutendsten Erlebnisse

Ich war wirklich gespannt auf Bali, denn es scheint, dass sich hier zwei Fronten unter Reisenden bilden. Manche Leute lieben Indonesien und im speziellen Bali und andere hassen es, weil sie meinen es sei zu touristisch. Meine Erfahrung war, sobald du die touristischen Plätze verlässt und auf eigene Faust mit dem Moped herumfährst, kannst du noch sehr viele nette ruhige Orte finden. Das Erkunden des Norden von Thailand mit Motorrädern war für mich eines der befreiensten Erlebnisse, die ich je hatte. Irgendwie kann ich die „Generation Easy Rider“, das Freiheits- und Lebensgefühl der Biker nun besser verstehen.

Meine Highlights in Indonesien waren:

Eine Wanderung auf einen Vulkan, die schon um 1 Uhr morgens mit Taschenlampe begann und gefühlten 3kg Kleidung, weil es so kalt war. Der viertägige Komodowaran-Trip am Boot, geniale Partys und Beerpong auf Gili T und eine legendäre Nacht in Kuta in der Sky Bar, auch wenn dort mein Handy gestohlen wurde ;-) Last but not least tolle Yoga-Erlebnesse in der Natur und im Yoga Barn in Ubud.

Meine Highlights in Thailand waren:

Auf jeden Fall die viertägige Motorradtour durch den Norden von Thailand, Besuche in total schönen Yogastudios und eine besondere Nacht in Bangkok, die in der Skybar von Hangover begann und auch in ungefähr so endete – diese Details bleiben aber nun wirklich geheim ;-)

Was ich bislang eher verschwiegen habe war, dass ziemlich jeder von uns mal krank oder verletzt war. Manchmal läuft es halt gut und manchmal nur mittel gut, aber genau das macht das Leben so spannend. Ich bereue keine Sekunde dieser Reise, obwohl ich ins Spital musste wegen einer Vergiftung, Dominic von einem Affen gebissen wurde, vier Tollwutspritzen brauchte und am Ende eine Grippe bekam sowie Alexander der mit Angina die Hotelbetten vollschwitzte und Daniel der scheinbar ein paar Tage lange das Essen nicht mehr in sich behalten wollte ;-)

ENDE GUT ALLES GUT

Ich bin mir sicher, dass es nicht mein letzter großer Trip war...

Namasté eure Miriam

Bilder sagen mehr als tausend Worte...